Zahlen & Fakten

110 m2 Kunst: Max Weilers Wandbilder, die den Hauptbahnhof Innsbruck zieren, lösten 1954 und 1955 einen Sturm der Entrüstung aus.

4.100 m2 Shops: Der Bahnhof bietet alles was man täglich braucht in großer Auswahl auf kleinem Raum.

5214 „Laufmeter“ für Menschen mit Sehbehinderung – ein taktiles Leitsystem verbindet am Innsbrucker Hauptbahnhof die Eingänge, die Servicestellen und die Halle mit den Bahnsteigen.

80 % weniger Strom – Sensoren regeln die Beleuchtung der Halle und sparen so bei hellem Sonnenlicht.

100 Kameras verschaffen Überblick – Der Bahnhof Innsbruck ist einer der sichersten Orte der Stadt.

7 Notrufsäulen für Sicherheit auf Abruf - Polizisten und ÖBB-Mitarbeiter sind blitzschnell zur Stelle, ein Notfallplan auf Knopfdruck abrufbar.

120 Gepäckschließfächer fassen viel – Münzen, Code und schon reist man leichter. Vergessenes holt die ÖBB nach acht Tagen ans Tageslicht.

42 Monate gebaut – Vom Spatenstich im November 2001 bis zur Eröffnungsfeier im Mai 2004 bleibt kein Stein auf dem anderen.

28 Millionen EUR – Der Neubau des Innsbrucker Hauptbahnhofs (2001-2003) ersetzt das funktionelle Bahnhofgebäude der Nachkriegszeit.

104 Meter lange Halle – Die Bahnhofshalle erstreckt sich über bekannte Distanzen: ein Fußballfeld misst 105 Meter.

16.150 m² Bahnhofs-Haus – großer Raum für Mobilität und noch mehr ideeller Begegnungsraum für Innsbruck.

200 Autos parken unterirdisch – Die BOE Garage unterhalb des Südtiroler Platzes bietet neben den Taxiparkplätzen auch noch 5 Plätze für den schnellen Abschied (Kiss & Ride).

25.000 Reisende täglich – Sprungbrett in den Tag und in den Feierabend für Schüler, Studenten, Unternehmer, Arbeiter und Angestellte aus ganz Tirol. Mittel zum Transport für Reisende und Touristen.

450 Züge täglich – Innsbrucks Bahnhof ist Drehscheibe im Güter- und Personenverkehr an Tirols Hauptachsen Ost-West und Nord-Süd und in die Regionen.